ChatGPT Shopping: So funktioniert der neue KI-Shopping-Kanal

KI verändert gerade das Online-Shopping grundlegend und OpenAI ist mittendrin. Mit ChatGPT Shopping entsteht ein völlig neuer Vertriebskanal, der Suchsysteme, Preisvergleichsdienste und E-Commerce-Plattformen miteinander verschmelzen lässt. Wenn ihr euch zunächst ansehen wollt, wie ChatGPT Inhalte in der KI-Suche anzeigt und welche Rolle GEO dabei spielt, findet ihr hier unseren Artikel zu ChatGPT Search.
Statt der Produktsuche über Google oder Amazon listet ChatGPT passende Artikel direkt im Chat inklusive Preis, Bewertungen und Händlerlink. Bald ist sogar der direkte Kauf möglich, ohne ChatGPT verlassen zu müssen.
Für Online-Shops bedeutet das neue Chancen für Sichtbarkeit, aber auch neue Anforderungen an Produktdaten, Feeds und technische Optimierung. In diesem Artikel erfahrt ihr, wie ChatGPT Shopping funktioniert, welche Rolle Datenfeeds spielen und wie ihr euren Shop frühzeitig fit für die KI-Suche macht.
Was ist ChatGPT Shopping und warum ist es relevant für Online-Shops?
ChatGPT Shopping ist die neue E-Commerce-Funktion von OpenAI, mit der Nutzer:innen Produkte direkt im Chat entdecken und kaufen können. Anstatt auf externe Suchmaschinen zu wechseln, schlägt ChatGPT passende Produkte basierend auf der Nutzeranfrage vor. Die Darstellung erfolgt visuell, personalisiert und mit direktem Checkout.
Die Produktempfehlungen erscheinen in einer visuellen Produktübersicht, die Preise, Händler und Bewertungen anzeigt. Kund:innen können anschließend direkt über den Instant Checkout kaufen, ohne den Onlineshop zu verlassen.
Für Händlerinnen und Händler eröffnet sich damit ein völlig neuer Marketingkanal. Wer frühzeitig optimiert, kann von einer enormen Reichweite profitieren, bevor sich der Wettbewerb etabliert.
ChatGPT Shopping und der Instant Checkout sind derzeit nur in den USA verfügbar. Zu Beginn unterstützt die Funktion vor allem Produkte von Etsy-Händler:innen und ausgewählten Shopify-Shops, weitere Händler werden nach und nach ergänzt. Für Europa gibt es noch keinen offiziell bestätigten Starttermin, doch Branchenexpert:innen rechnen mit einer möglichen Ausweitung frühestens ab 2026.
Wie sich ChatGPT Shopping in die Customer Journey einfügt
ChatGPT verschiebt den klassischen Kaufprozess von der Informationssuche über Google oder Preisvergleichsdienste hin zu einem konversationalen Einkaufserlebnis. Nutzer:innen stellen konkrete Fragen wie
„Welche nachhaltigen Sneaker sind gerade im Angebot“
oder
„Zeig mir die besten Monitorhalterungen für unter 100 Euro“
ChatGPT analysiert die Anfrage, versteht die Kaufintention und kombiniert Informationen aus Produktdaten, strukturierten Feeds und externen Quellen wie Preis- oder Bewertungsplattformen. Auf dieser Basis werden passende Produkte vorgeschlagen, die in Echtzeit aktualisiert werden.
Das ergänzt klassische SEA-Kampagnen um einen zusätzlichen Kanal und stärkt die direkte Sichtbarkeit im KI-gestützten Suchsystem.
Wie funktioniert ChatGPT Shopping technisch?
ChatGPT Shopping ist kein klassisches Suchsystem, sondern eine Erweiterung von ChatGPT um eine interaktive Produktsuche. Technisch verbindet OpenAI dabei sein Sprachmodell mit einer neuen Infrastruktur für Echtzeitdaten und Commerce-Funktionen.
Das Besondere ist die Kombination aus Sprachverständnis, Produktintegration und Kaufabwicklung in einem System. Während das Large Language Model (LLM) die Nutzeranfrage interpretiert, ruft eine separate Shopping-Komponente aktuelle Produktinformationen ab und spielt sie visuell im Chat aus.
Ein zentrales technisches Prinzip dahinter ist Retrieval-Augmented Generation (RAG). Dieses Verfahren sorgt dafür, dass ChatGPT nicht nur auf sein gespeichertes Modellwissen zurückgreift, sondern aktuelle Informationen aus externen Datenquellen hinzufügt. Für ChatGPT Shopping bedeutet das: Produktdaten, Preise und Verfügbarkeiten werden in Echtzeit ergänzt, bevor eine Antwort generiert wird. Dadurch entstehen aktuelle, kontextbezogene Produktempfehlungen, die über reines Modellwissen hinausgehen.
Neu ist außerdem der Instant Checkout, der auf dem Agentic Commerce Protocol basiert. Damit können Käufe direkt im Chat erfolgen, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer den Onlineshop besuchen müssen.
Im Hintergrund greifen mehrere OpenAI-Systeme ineinander:
- Das LLM für die semantische Interpretation von Suchanfragen
- Die Commerce-Schnittstelle für die Integration von Preis-, Feed- und Produktdaten
- Der Sicherheitslayer, der Quellen, Marken und Shops prüft
Vom Keyword zur Nutzerabsicht – wie ChatGPT Produkte auswählt
Während klassische Suchmaschinen auf Keywords reagieren, arbeitet ChatGPT promptbasiert. Die KI erkennt die Intention hinter einer Anfrage, etwa Preis, Einsatzzweck oder gewünschte Marke, und zieht Daten aus mehreren Quellen:
- Produktfeeds von Händlern
- Drittanbieter-Datenbanken
- Rezensionen, Bestenlisten und Fachartikel
ChatGPT kombiniert diese Informationen zu Produktempfehlungen mit echtem Mehrwert, ähnlich wie eine redaktionelle Beratung, nur automatisiert.
So gelangen deine Produkte in ChatGPT Shopping
Damit Produkte im ChatGPT Shopping-Bereich angezeigt werden, braucht es mehr als gute Inhalte oder klassisches SEO. Entscheidend sind saubere, strukturierte Produktdaten, auf die ChatGPT zuverlässig zugreifen kann. Nur wenn diese Daten vollständig, aktuell und korrekt sind, können Produkte in den Empfehlungen oder Händlerlisten erscheinen.

Zentral dafür ist der Produktdatenfeed, der regelmäßig an OpenAI übermittelt wird. Grundlage bildet laut offizieller Spezifikation das sogenannte Basic Product Data Set. Dieses umfasst unter anderem folgende Attribute:
- Produkt-ID, Titel, Beschreibung
- Preis, Verfügbarkeit, Varianten
- Marke, Kategorie, Gewicht
- Bilder, Bewertungen, Versandinformationen
OpenAI unterstützt aktuell komprimierte Feed-Formate wie csv.gz und jsonl.gz. Die Übermittlung erfolgt per HTTPS und kann in kurzen Intervallen aktualisiert werden, um Preis- und Verfügbarkeitsänderungen zeitnah abzubilden.
Die zugrunde liegende Spezifikation ist in der offiziellen OpenAI Commerce Feed Dokumentation beschrieben.
Tipp: Achtet auf konsistente Daten zwischen eurem Shop, etwa Shopware oder Shopify, und externen Plattformen. Uneinheitliche Angaben zu Preis oder Verfügbarkeit können sich negativ auf das Ranking auswirken.
Händler-Registrierung bei ChatGPT
OpenAI bietet Händler:innen unter chatgpt.com/merchants die Möglichkeit, den eigenen Shop für ChatGPT Shopping zu registrieren. Aktuell ist das Programm auf die USA beschränkt, wird aber schrittweise auf weitere Märkte ausgeweitet.
Bei der Registrierung hinterlegt ihr:
- Domain und API-Zugriff
- Produktdatenfeed
- Zahlungs- und Versandinformationen
- Optional Freischaltung für Instant Checkout
Ranking-Faktoren innerhalb der Händlerliste
Das Ranking in der Händlerliste basiert auf einer Kombination verschiedener Faktoren, die darauf abzielen, für Nutzer:innen relevante und zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Dazu gehören:
- Preis: Wettbewerbsfähige Preise können die Sichtbarkeit verbessern, da sie für die Nutzer:innen attraktiver sind.
- Verfügbarkeit: Produkte mit ausreichendem Lagerbestand werden bevorzugt angezeigt, da sie tatsächlich gekauft werden können.
- Qualität: Händlerbewertungen und Kundenzufriedenheit sind wichtige Hinweise auf Zuverlässigkeit und Servicequalität.
Einige Beobachtungen legen nahe, dass auch technische Integrationen wie der Instant Checkout Einfluss auf die Platzierung haben könnten, da sie für Nutzer:innen ein nahtloseres Erlebnis bieten. Dies ist jedoch nicht offiziell dokumentiert oder bestätigt und sollte daher als potenzieller, aber nicht verifizierter Faktor betrachtet werden.
Optimierung für ChatGPT Shopping – das neue GEO für Online-Shops
Von SEO zu GEO – was sich ändert
ChatGPT Shopping markiert den Übergang von klassischer Suchmaschinenoptimierung zu Generative Engine Optimization. Es geht nicht mehr nur darum, in Suchergebnissen zu ranken, sondern in KI-generierten Produktempfehlungen aufzutauchen.
Statt auf Keywords optimiert ihr künftig auf Prompts, also echte Fragen und Nutzungsszenarien. Die Herausforderung: Prompts sind einzigartig und variabel, klassische Keyword-Recherchen greifen hier kaum.
Beispiel:
Statt „Laufschuhe Damen günstig“ fragt eine Nutzerin
„Welche Laufschuhe bieten guten Halt auf matschigem Untergrund“
Dafür braucht es strukturierte, verständliche und ausführliche Produktdaten, die die KI lesen und bewerten kann.
Content-Tipps für ChatGPT-sichtbare Produktseiten
Damit ChatGPT eure Produkte erkennt und korrekt zuordnet:
- Schema.org-Markup nutzen, besonders das Product-Schema mit Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen
- Produktattribute klar strukturieren, etwa Material, Größe, Einsatzzweck, technische Details
- Bewertungen sichtbar machen, kein dynamisches Nachladen per JavaScript
- Beschreibungen auf Nutzen ausrichten, statt Funktionen aufzuzählen
- Verknüpfung mit Drittplattformen, etwa Bestenlisten, Preisvergleichsdienste oder Medienartikel, um Markenautorität zu stärken
Wie sichtbar ist eure Marke in KI-Suchen?
Wir zeigen euch, wie GEO funktioniert und wie ihr Inhalte für ChatGPT, Perplexity & Co. optimiert.
Erfolg messen – Tracking und Monitoring für ChatGPT Shopping
UTM-Parameter & Google Analytics 4
Alle ausgehenden Links von ChatGPT enthalten den UTM-Parameter utm_source=chatgpt.com. So lassen sich Klicks und Conversions eindeutig zuordnen.
In Google Analytics 4 kann dafür ein eigenes Segment angelegt werden, um ChatGPT-Traffic getrennt von organischen oder Social-Media-Kanälen zu analysieren. Besonders interessant ist hier die Entwicklung von Referral-Traffic über Zeit und der Vergleich von Conversion-Raten.
Monitoring von Prompts und Erwähnungen
Da ChatGPT Shopping auf Prompts und kontextbasierte Empfehlungen setzt, lohnt sich ein Blick auf Tools, die KI-Ergebnisse beobachten.
Otterly und Peec.ai sind zwei frühe Anbieter, die ChatGPT- und Perplexity-Ergebnisse tracken und zeigen, wie Marken oder Domains innerhalb von KI-Suchen auftauchen.
Beide Tools liefern experimentelle, aber spannende Einblicke in die Entwicklung der KI-Sichtbarkeit, ersetzen klassische Webanalyse allerdings nicht.
Logfile-Analyse
Ergänzend lohnt sich die Auswertung der Server-Logs, um zu erkennen, wann ChatGPT-Bots wie GPTBot oder OAI-SearchBot auf eure Seiten zugreifen. So lässt sich nachvollziehen, welche Produktseiten gecrawlt oder blockiert werden und ob wichtige Inhalte für die KI lesbar sind.
ChatGPT Shopping vs. Google AI Mode – zwei Welten, ein Ziel
Sowohl ChatGPT Shopping als auch der Google AI Mode bringen KI in die Produktsuche, aber sie verfolgen unterschiedliche Ansätze. ChatGPT Shopping ist auf Produktempfehlungen im Chat ausgelegt und zeigt passende Artikel als visuelle Produktkarten. Der Google AI Mode ist dagegen eine KI Erweiterung der Google Suche, die vor allem komplexe Fragen beantwortet und klassische Suchergebnisse zusammenfasst und ergänzt.
Kurz erklärt: Was ist der Google AI Mode
Der Google AI Mode ist eine neue, KI-gestützte Suchoberfläche von Google, die auf dem generativen Modell Gemini basiert. Er erlaubt Nutzer:innen, komplexe Anfragen in natürlicher Sprache zu stellen und bekommt Antworten, die über klassische Suchergebnisse hinausgehen, indem sie Inhalte, Zusammenfassungen und strukturierte Informationen kombinieren.
Wichtig ist dabei die Darstellung: Bei produktbezogenen Anfragen liefert der AI Mode in vielen Fällen zuerst eine textbasierte Antwort. Produktangebote erscheinen häufig nicht als integriertes Karussell in der KI Antwort, sondern als ergänzendes Shopping Modul, zum Beispiel rechts in der Oberfläche oder als separate Ergebnisblöcke. Genau das sieht man auch in deinem Screenshot, Text im KI Bereich und daneben Angebote von Händlern und Preisvergleichsseiten.
Wenn man von „visuellen Ergebnissen“ spricht, ist also meist diese zusätzliche Google Shopping Einbindung gemeint, nicht zwingend ein visuelles KI Produktkarussell wie bei ChatGPT Shopping.
Unterschiede im Überblick
| Aspekt | ChatGPT Shopping | Google AI Mode |
| Funktion | KI-Shopping mit visuellen Produktempfehlungen und Instant Checkout | KI-basierte Produktsuche mit zusammenfassenden Antworten, teils Shopping Module |
| Kaufprozess | Kauf direkt im Chat über das Agentic Commerce Protocol | Weiterleitung zum Händler oder zur Produktseite |
| Status | Aktuell nur in den USA verfügbar, EU-Rollout in Aussicht | In mehreren Sprachen aktiv, schrittweise Erweiterung |
| Quelle der Produktdaten | Händlerfeeds und externe Datenquellen (z. B. Bewertungsplattformen) | Google Shopping Graph mit Milliarden Produktlistings |
| Vorteile | Kürzerer Weg zur Kaufentscheidung, personalisierte Empfehlungen | Hohe Reichweite, vertrautes Sucherlebnis |
| Herausforderungen | Noch keine EU-Verfügbarkeit, begrenzte Tracking-Möglichkeiten | Kein direkter Checkout, Abhängigkeit von externen Klicks |
Was bedeutet das für eure Strategie
Aktuell lohnt es sich, beide Systeme parallel im Blick zu behalten.
Für Google bleibt klassische SEO und SEA entscheidend, inklusive sauber gepflegter Produktfeeds und hochwertiger Produktseiten.
Für ChatGPT Shopping sollten Marken frühzeitig strukturierte Produktdaten und Händlerinformationen aufbauen und ihre Commerce-Infrastruktur so ausrichten, dass sie künftig mit dem Agentic Commerce Protocol kompatibel ist. So lassen sich beim europäischen Start schnell erste Sichtbarkeitspotenziale nutzen.
Der Unterschied zwischen beiden Systemen ist derzeit noch gering, da ChatGPT Shopping in Europa keine direkte Kaufabwicklung ermöglicht. Die Funktion des Instant Checkout ist aktuell nur in den USA aktiv. Bis zum Rollout in weiteren Märkten geht es daher vor allem um Sichtbarkeit, Reichweite und Datenqualität, nicht um Transaktionen im Chat.
Beide Ansätze verfolgen dasselbe Ziel: relevante Produktempfehlungen schneller an die richtige Zielgruppe zu bringen. Der Weg dorthin unterscheidet sich, doch die Grundlagen wie saubere Produktdaten, klare Struktur und konsistente Inhalte bleiben entscheidend.
FAQ zu ChatGPT Shopping
Es gibt derzeit keinen offiziell bestätigten Starttermin für Deutschland oder die EU. Der Instant Checkout ist aktuell nur in den USA verfügbar. OpenAI nennt Europa als Schwerpunkt für die Expansion, hat jedoch noch kein konkretes Datum angekündigt.
Fachquellen und Branchenberichte deuten auf einen möglichen Rollout rund um das Jahr 2026 hin.
Händler:innen können sich über chatgpt.com/merchants registrieren und werden schrittweise freigeschaltet. Voraussetzung ist ein strukturierter Produktdatenfeed, der den offiziellen Product Feed Specifications von OpenAI entspricht.
Für eine direkte Integration der Produkte und insbesondere für den Instant Checkout ist ein eigener Feed erforderlich. ChatGPT nutzt zwar zusätzlich externe Datenquellen für Shopping-Ergebnisse, doch ein strukturierter Feed erhöht Aktualität, Kontrolle und Sichtbarkeit der eigenen Produkte.
OpenAI hat bisher keine offiziellen Gebührenmodelle veröffentlicht. Medienberichte nennen eine provisionsbasierte Vergütung pro Transaktion. In Interviews hat Sam Altman rund zwei Prozent Provision als mögliches Modell erwähnt. Diese Angabe ist jedoch nicht bestätigt. Aktuell sollten Händler mit einer transaktionsabhängigen Provision rechnen, die je nach Partner und Phase variieren kann.
Fazit
ChatGPT Shopping befindet sich noch in der Aufbauphase, doch das Potenzial für Händlerinnen und Händler ist enorm. Die Integration von KI, Produktdaten und künftig auch direktem Checkout eröffnet völlig neue Wege, wie Konsumentinnen und Konsumenten Produkte finden und kaufen.
Noch ist das Feature in Europa nicht verfügbar, und viele Funktionen – darunter der Instant Checkout – werden derzeit ausschließlich in den USA getestet. Trotzdem ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich vorzubereiten: Wer frühzeitig auf strukturierte Produktdaten, saubere Feeds und technische Optimierung setzt, schafft die Grundlage, um beim europäischen Start von Beginn an sichtbar zu sein.
ChatGPT entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem wichtigen Player im digitalen Handel. Wer die aktuellen Entwicklungen aufmerksam verfolgt und seine Datenqualität konsequent verbessert, positioniert sich früh in einem neuen, KI-getriebenen Shopping-Ökosystem


