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Friendventure ist jetzt Teil der Friends Digital Group: Was das für AI-Ready Websites, SEO und GEO bedeutet

Friendventure ist Teil der Friends Digital Group. Weißer Text auf lila-blauem Farbverlauf mit gelbem Pfeil-Icon.

Jetzt ist es offiziell: Aus Friendventure heraus initiieren wir die Friends Digital Group, eine inhabergeführte Gruppe spezialisierter Digitalagenturen. Der Impuls kommt von uns, genauer von unserem Gründer Julian Hansmann, der die Gruppe auch als Geschäftsführer führt. Für uns ist das ein neues Kapitel nach über 13 Jahren Friendventure. Ein Versprechen bleibt: partnerschaftlich, transparent und auf Augenhöhe.

Was heißt das?

Friendventure bleibt Friendventure: dasselbe Team, dieselben festen Ansprechpartner:innen. Neu ist, was dahinter steht: die geballte Kompetenz von sechs Marken, ein Partner statt fünf Dienstleister. Wächst ein Projekt über die reine Website hinaus, holen wir die passenden Spezialist:innen aus der Gruppe dazu. Zu ihr gehören neben Friendventure auch 360VIER, Webmatch, Halbstark, adfriends und inboundfriends, zusammen über 150 Menschen an sechs Standorten und über 15 Millionen Euro Gruppenumsatz, inhabergeführt und unabhängig.

Warum schließen sich sechs Agenturen zusammen?

Die Idee dahinter ist einfach. Statt eine einzelne Agentur immer breiter aufzustellen, bis sie alles ein bisschen kann, bleibt jede Agentur in ihrer Disziplin führend und die Gruppe kombiniert diese Tiefe für größere Vorhaben. Für große Mandate übernimmt eine Lead-Agentur die Steuerung. Ihr arbeitet also mit einem Ansprechpartner statt mit fünf Dienstleistern, die ihr selbst koordiniert.

Der Zeitpunkt passt zum Markt. Gerade weil KI die digitale Welt grundlegend verändert, wird echte Spezialisierung wichtiger. Die Gruppe setzt deshalb bewusst auf spezialisierte Marken mit tiefem Fachwissen statt auf ein generalistisches Full-Service-Modell. Und der Aufbau ist nicht abgeschlossen: Die Friends Digital Group ist auf Wachstum ausgelegt und führt bereits Gespräche mit weiteren Spezialagenturen.

Warum ist der Zusammenschluss gerade für eure Website relevant?

Die Art, wie Menschen im Netz suchen, verschiebt sich. Immer öfter beantworten AI Overviews in der Google-Suche und Assistenten wie ChatGPT eine Frage direkt, ohne dass jemand noch auf zehn blaue Links klickt. Das verändert, wofür eine Website gebaut sein muss. Sie soll weiterhin für Menschen funktionieren und zusätzlich für Maschinen, die eure Inhalte lesen, verstehen und als Antwort zitieren. Genau das meint AI-Ready.

Friendventure verantwortet dieses Feld in der Gruppe. Der Winkel ist klar: eine Website ist kein Selbstzweck, sondern eure sichtbarste Vertriebsfläche. Damit sie in Suche und in KI-Antworten auftaucht, greifen drei Dinge ineinander. SEO sorgt dafür, dass eure Seiten in der klassischen Suche gefunden werden. GEO, kurz für Generative Engine Optimization, sorgt dafür, dass generative Systeme eure Inhalte als vertrauenswürdige Quelle ziehen und wörtlich zitieren. Ein Headless CMS liefert die technische Basis, damit Inhalte sauber strukturiert und über jeden Kanal ausspielbar sind.

Der Unterschied zwischen SEO und GEO ist konkret. Für SEO optimiert ihr Rankings und Klicks. Für GEO baut ihr Inhalte, die eine KI als Antwort-Chunk übernehmen kann: klare Fragen als Überschrift, harte Fakten weit oben, benannte Entitäten wie Zahlen, Orte und Namen sowie strukturierte Daten, die Maschinen eindeutig lesen. Eine Website, die beides kann, verliert bei der Verschiebung Richtung KI-Suche nicht an Sichtbarkeit, sondern gewinnt.

Was bedeutet der Zusammenschluss für größere Website-Projekte?

Ein Relaunch für eine Enterprise-Marke ist selten nur ein Design-Projekt. Da hängen Redaktionsprozesse, Schnittstellen, viele Stakeholder und oft mehrere Sprachen dran. Genau hier zahlt die Gruppe ein. Friendventure bleibt für Website, CMS und Suchsichtbarkeit federführend und zieht bei Bedarf die passende Tiefe aus dem Verbund dazu: Plattform-Architektur von 360VIER, Commerce von Webmatch oder Halbstark, Reichweite von adfriends. Für euch bleibt Friendventure der eine Ansprechpartner, auch wenn im Hintergrund mehrere Spezialteams arbeiten.

Dass diese Website-Kompetenz belastbar ist, zeigt die Entwicklung von Friendventure selbst. Im BVDW-Internetagentur-Ranking 2026 steht die Agentur mit 8,838 Millionen Euro Honorarumsatz und 25,3 Prozent Wachstum auf Platz drei der wachstumsstärksten Agenturen. Dieses Wachstum kommt nicht aus Zufall, sondern aus Websites, die messbar auf Sichtbarkeit und Conversion einzahlen. Mit dem Launch der Gruppe steht hinter diesem Anspruch jetzt die volle Bandbreite der Friends Digital Group, ohne dass ihr die Übergänge zwischen den Gewerken selbst managt.

Wie hängen die sechs Marken zusammen?

Sechs Marken, ein Partner. Eure Website steht selten allein. Sie braucht Reichweite, Commerce, Plattform-Technik und Vertrieb dahinter. Genau deshalb existiert die Gruppe. Wenn euer Projekt über die reine Website hinausgeht, sitzen die passenden Spezialist:innen im selben Verbund. adfriends bringt Social und Performance Marketing für Reichweite und Leads. Webmatch baut datengetriebenen E-Commerce. Halbstark setzt High-End Brand Commerce mit Shopify und Webflow um. 360VIER entwickelt digitale Plattformen und KI-Enablement. inboundfriends übernimmt B2B Growth mit HubSpot. Den Überblick über die ganze Gruppe findet ihr auf friendsdigitalgroup.com. Erprobt ist diese Breite quer durch die Kernbranchen.

Was ändert sich für eure digitale Sichtbarkeit?

Konkret bekommt ihr durch den Zusammenschluss:

  • Eine Website, die in KI-Antworten auftaucht. AI-Ready gebaut, mit Inhalten, die AI Overviews und Assistenten als Quelle zitieren können.
  • SEO und GEO aus einer Hand. Klassische Rankings und generative Sichtbarkeit werden zusammen gedacht, nicht nacheinander.
  • Ein Headless CMS als Fundament. Inhalte einmal pflegen, über Website, Shop und weitere Kanäle ausspielen.
  • Zugriff auf die ganze Wertschöpfung. Von der Website über Commerce bis Performance, ohne dass ihr fünf Agenturen selbst koordiniert.
  • Spezialisierung statt Bauchladen. Jede Leistung kommt von der Agentur, die genau das den ganzen Tag macht.

Wie macht ihr eure Website AI-ready?

Wenn ihr euren Auftritt jetzt fit für Suche und KI machen wollt, fangt bei diesen Punkten an:

  • Schreibt in Fragen. Nutzt echte Nutzerfragen als Überschriften. So fragen Menschen bei Google und ChatGPT und daraus zieht die KI ihre Antwort.
  • Setzt harte Fakten nach oben. Zahlen, Namen und Orte gehören in die ersten Sätze eines Abschnitts, nicht in den letzten.
  • Strukturiert eure Daten. Saubere Schema-Auszeichnung macht Inhalte für Maschinen eindeutig lesbar.
  • Trennt Inhalt und Technik. Ein Headless CMS macht euch unabhängig vom einzelnen Kanal und schneller im Ausspielen.
  • Messt beides. Beobachtet nicht nur Rankings, sondern auch, ob und wie ihr in KI-Antworten zitiert werdet.

Bereit für eine Website, die Menschen und KI verstehen?

Wenn euer nächster Relaunch nicht nur schön, sondern auffindbar sein soll, lasst uns reden. Bucht euch ein Erstgespräch mit Friendventure.

Projekt geplant?

Wir schauen gemeinsam auf eure Website, eure Suchsichtbarkeit und euer GEO-Potenzial. Wir freuen uns darauf, dieses neue Kapitel gemeinsam mit euch zu gestalten.

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Stefan Holzbrecher

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Autoren

  • Annika übersetzt das, was wir bei Friendventure tun, in Momente, die hängen bleiben. Sie denkt nicht in Kanälen – ob bei unseren Events, auf Social Media oder in ihren Case Studies, sie schafft einen echten Blick hinter die Kulissen unserer Projekte. Kurz gesagt: Sie sorgt dafür, dass aus unserer Arbeit greifbare Insights werden und man nicht nur sieht, was wir tun, sondern merkt, was uns als Team wirklich antreibt.